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Angele-Ahnenstamm Rißhöfen

(Beitrag aus "Angele-Info 2008", S. 6-9)

Es ist davon auszugehen, daß im Rißtal zwischen Äpfingen und Warthausen das Ursiedlungsgebiet der Angele liegt und in den Jahren 900 bis 1100 gerodet wurde. Als im 13. und 14. Jahrhundert das Raubrittertum aufkommt, verheerende Kriege, Hungersnöte und Seuchen ausbrechen, da fühlen sich die Bauern bedroht und suchen Anschluß an einen Starken. Sie verkaufen die Höfe gegen die Zusicherung, daß sie und ihre Nachkommen dieselben weiter bebauen dürfen oder in der Belehnung bevorzugt werden. Damit begeben sich die freien Bauern in den Stand von Untertanen. Käufer ist im Rißtal fast immer die Biberacher Spitalherrschaft. Die meisten Urkunden hierüber sind noch vorhanden. Daraus kann entnommen werden, daß damals auf vielen Höfen zwischen Äpfingen und Warthausen Angelin wirtschaften.


Die Angele auf den Rißhöfen

Um 1475 siedelt Theis Angelin als 1. Angele auf den Rißhöfen. Theis ist der Ur-Vater des großen Rißhöfer Angele-Ahnenstammes. Die Ahnenreihe ist lückenlos 18 Generationen lang bis heute nachweisbar.
1545 wird der Rißhof in etwa 2 gleiche Hälften aufgeteilt. In der 9. Generation sterben die Angele auf dem alten Hof aus. Auf dem neuen Hof mit etwa 200 Morgen Land wirtschaften 12 Angele-Generationen bis zum Jahr 1910 in ununterbrochener Folge zuerst als Erblehensinhaber dann als Eigentümer. 


Ast IX 1 - Alberweiler

Der 1697 geborene Jakob begründet in der 9. Generation den Ast IX 1. Als weichender Erbe heiratet er in Alberweiler in einen Lehenshof der Herren von Stadion ein. Sohn Johannes und Enkel Josef wirtschaften weiter auf dem Lehenshof. Von der 12. bis 14. Generation geht die Ahnenreihe in Treherz weiter. Der Ast wächst sehr in die Breite und es bilden sich mehrere Zweige. Klemens, *1834, ist der Urahn der Zweige IX 1a, b, c, d, e und f.


Zweig IX 1a - Treherz

15. Generation - Der 1909 in Bad Wurzach geborene Franz, ein Enkel von Klemens, begründet den Zweig IX 1a. Die Nachkommen leben in Bad Wurzach und Burgrieden.


Zweig IX 1b - Meckenbeuren

In der 14. Generation entsteht mit Marzell, *1877, in Baniswald, ein Sohn von Klemens, der Zweig IX 1b. Die Nachkommen leben heute verstreut über Oberschwaben und in Bayrisch Schwaben.


Zweig IX 1c - Hürloch

In der 13. Generation kann der 1843 in Treherz geborene Joseph, ein Bruder von Klemens, auf einen Bauernhof in Hürloch einheiraten. Er ist der Urahn des Zweiges IX 1c. In der 15. Generation wandert Joseph, *1939 in Hürloch, nach Mexiko aus. Weitere Nachfahren wohnen in Hürloch, Mittelbiberach, Schemmerhofen und Äpfingen.


Zweig IX 1d - Weingarten

In der 14. Generation ist der 1874 in Treherz geborene Joseph, ein Sohn von Klemens der Gründer des Zweiges IX 1d. Nachkommen wohnen in Bad Wurzach, Biberach, Weingarten, Kisslegg und Fulda.


Zweig IX 1e - Diepoldshofen

14. Generation - Franz Anton, *1873, in Diepoldshofen, ein Sohn von Klemens ist der Urahn von Zweig IX 1e. Die Nachkommen sind beheimatet in Neufra, Rottweil, Frittlingen, Blaichach und Oberreitnau.


Zweig IX 1 f - Haidgau

15. Generation - Der 1919 in Haidgau geborene Theobald, ein Enkel von Klemens begründet den Zweig IX 1f. Theobald ist im 2. Weltkrieg in Rußland vermißt. Nachkommen finden wir in Rottenburg, Kiebingen, Wilflingen.


Ast XI 1 - Laupertshausen

In der 10. Generation wirtschaftet Joseph, *1734, Urahn der Äste XI und XII, mit Ehefrau Barbara Kloos und 9 Kindern auf dem Angele-Rißhof. Die Söhne Franziskus und Anton müssen ihr Fortkommrnen auswärts suchen, während Sohn Christian den elterlichen Hof übernehmen kann. Das weitere Schicksal der anderen Kinder ist nicht bekannt.
Franziskus, *1760, wird in der 11. Generation zum Begründer des Astes   XI 1.


Zweig XI 1a - Ringschnait

Mit dem 1840 geborenen Johann-Georg, einem Enkel von Franziskus entsteht in Ringschnait der Zweig            XI 1a. In 2 weiteren Generationen finden die Nachfahren als Landwirt ihren Lebensunterhalt und erarbeiten sich als Handwerker nebenher noch ein zusätzliches Einkommen. Sippenangehörige dieses Zweiges leben noch in Maselheim, Laupheim, Reinstetten, Schönebürg und Wennedach.


Zweig XI 1b - Laupertshausen

Alois Angele, *1832, ebenfalls ein Enkel von Franziskus arbeitet als Taglöhner in Laupertshausen und führt die Ahnenreihe im Zweig XI 1b fort. Mit Frau Magdalena hat er 9 Kinder. Deren Nachkommen sind heute ansässig in Muttensweiler, Eberhardzell und Schönebürg.


Ast XI 5 - Galmutshöfen

In der 11. Generation ist der 1767 geborene Anton, Sohn von Joseph, der Ahnherr von Ast XI 5. Er heiratet 1789 in Galmutshöfen Elisabeth Härle. Zusammen mit ihren 10 Kindern betreiben sie den Lehenshof „Breitfisch“, der dem Spital Biberach gehört. Die nächsten 3 Generationen wirtschaften ebenfalls auf dem Lehenshof.


Zweig XI 5a - Ulm

Mit dem Kronenwirt Karl Angele, *1864, Ur-Enkel von Anton entsteht in der 14. Generation der Zweig XI 5a. Auch er treibt in Galmutshöfen noch das „Breitfisch“-Lehen um. Die Nachkommen dieses Zweiges leben heute weit verstreut in Ulm, Lindau, Karlsruhe, Köln, Bad Waldsee und in USA.


Zweig XI 5b - Fischbach

In der 15. Generation beginnt mit dem Bauer Joseph Angele, *1903, ein Ur-Ur-Enkel von Anton, die Ahnenreihe XI 5b. Joseph betreibt in Fischbach eine Landwirtschaft. In der 16. Generation bewirtschaftet Sohn Hermann, *1937, einen Hof in Hohenmorgen.
4 Brüder wandern nach Kanada aus. Seine Schwester Lena, *1930, wird Klosterfau in Tirol. Weitere Nachkommen wohnen in Rot-Ellwangen, Pfaffenhofen, Achstetten, Kanada und in Australien.


Äste XII 5, 6, 7 und 11

In der 11. Generation übernimmt Christian, *1773, ein Sohn von Joseph den Rißhof. 4 Söhne von Christian sind die Ur-Väter der Äste XII 5, 6, 7 und 11.
Schon frühzeitig mit 57 Jahren übergibt Christian, ein auch beim Spital anerkannt erfolgreicher Bauer, den Hof an Sohn Anton und zieht nach Warthausen. Dort baut er eine Malzfabrik auf, die er mit viel Geschick betreibt und legt auch Hopfengärten an. Nachfolger auf der Malzfabrik wird der 1809 geborene Sohn Alois. Dieser heiratet Franziska Neher, die eine Ökonomie mit Brauerei und das Gasthaus zum „Goldenen Adler“ in die Ehe einbringt.


Ast XII 5 - Klosterwald

In der 12. Generation wird Georg Angele, *1803, ein Sohn von Christian Urahn von Ast XII 5. Georg ist Bräumeister in Klosterwald. Er heiratet dort 1828 die Witwe Walburga Götz und hat mit ihr 5 Kinder. Der Ast XII 5 verzweigt sich später in 2 breit gestreute Linien, die bis in die Gegenwart führen.


Zweig XII 5a - Waldshut

Der 1829 in Klosterwald geborene Jakob, Sohn von Georg, begründet in der 13. Generation den Zweig            XII 5a. Jakob wird Bräumeister in der Schloßbrauerei Waldshut. Sein Sohn Hugo, *1869, geht zur Handelsmarine. Er bringt es bis zum „Kapitän zur See“. Der Enkel Hugo, *1910, fährt ebenfalls zur See und wird Schiffs-Ingenieur. Hugo war häufiger Gast bei Sippentagen.
Weitere Angehörige dieses Zweiges wohnen in Neukirchen/Holst, Elmshorn, Bebensee, Wentorf und Weil der Stadt.


Zweig XII 5b - Konstantinopel

In der 13. Generation zieht es Christian, *1833, den Sohn von Georg, ebenfalls in die Fremde. Christian ist der Ahnherr von Zweig XII 5b. Er kommt als Lehrer nach Kairo, heiratet dort 1869 Luise Lehnert und geht später nach Konstantinopel, wo er Lehrer an einer deutschen Schule wird. Die Familie erlebt 1892 das schwere Erdbeben und 1894 die türkisch-armenischen Schießereien. Nach dem Tod des Vaters kehrt die Mutter mit ihren  5 Kindern nach Deutschland zurück.
Nach vielen Jahren ist in der 14. Generation der 1891 noch in Konstantinopel geborene Fritz 1949 ein Gründungsvater der Sippe und hilft von Anfang an tatkräftig mit am Zustandekommen des 1. Sippentages. Er wird Schriftführer und Kassierer und engagiert sich in der Sippenforschung. 1968 wird er am 20. Sippentag zum 3. Sippenvater gewählt. 17 Jahre lang bis zu seinem Tod im Jahre 1985 widmet er sich mit ganzer Kraft diesem mit viel Arbeit verbundenen Amt. Als Sippenvater ist ihm der persönliche Kontakt mit den Sippenangehörigen eine Herzenssache. Daneben legt er noch 1.200 Familienstamm-Blätter an, was die Sippenforschung weiter voran bringt.
Die Nachkommen des Zweiges              XII 5a leben heute in Biberach, Warthausen, Laupheim, Schwendi, Schramberg, Freiburg, Achstetten, Bodmann, Owingen und München.


Ast XII 6 - Rißhöfen

In der 12. Generation ist Anton Angele, *1804, auch ein Sohn von Christian, der Urahn von Ast XII 6. Anton ist Bauer auf den Rißhöfen und Schultheiß für das Dorf Höfen mit 200 Einwohnern.

Zweig XII 6a - Rißhöfen

14. Generation - Der 1870 geborene Otto, ein Enkel von Anton wird Begründer des Zweiges XII 6a. Er ist als Hoferbe der letzte Angele-Namensträger auf dem vorderen Rißhof, nachdem die Angele 12 Generationen lang in ununterbrochener Folge auf diesem Hof gewirtschaftet haben. Otto verkauft seine angestammte Heimat in Rißhöfen und zieht mit seiner Familie nach Ravensburg, wo die Eltern seiner Frau eine Fuhrhalterei betreiben.
In der übernächsten Generation stirbt dieser Zweig in Ravensburg aus.


Zweig XII 6b - Kaufbeuren

In der 14. Generation begründet Anton, *1871, der Bruder von Otto den Zweig XII 6b. Er betreibt in Kaufbeu­ren ein Eisenwarengeschäft, das von Sohn Egon und dessen Nachkommen weiter geführt wird.
2 Enkel von Anton, Gerd Angele in Füssen und Dr. Anfon Angele, München sind mit ihren Familien häufige Gäste beim Sippentag. Beide sind erfolgreiche Geschäftsleute. Gerd wird Bankdirektor. Der berufliche Werdegang und Aufstieg von Dr. Anton und seine Ämter und Ehrenämter sind im „Who is who“ verzeichnet.
Weitere Nachkommen des Zweigs sind ansässig in München, Apfeltrang, Kempten, Reutlingen, Eppstein und Hinterbrühl/Österr.


Ast XII 7 - Attenweiler

In der 12. Generation wird der 1808 geborene Joseph, ein weiterer Sohn von Christian der Urahn von Ast XII 7. Joseph heiratet 1836 die Wirtstochter Elisabeth Stallbaumer von der Schildwirtschaft zum „Roten Ochsen“ in Attenweiler.
In der 13. Generation führt der 1843 geborene Joseph den Ast XII 7 fort. Als weichendem Sohn wird für ihn das in der Gant stehende Bräuhaus in Ummendorf gekauft, wo er 1871 Sofia Hummler von Herrlishöfen heiratet. Seine Söhne Christian, Karl und Joseph Anton führen die Ahnenreihe in den Zweigen XII 7a, b und c fort.
14. Generation - Der 1876 geborene Sohn Albert wird 1903 zum Priester geweiht und dann Pfarrer in Tiefenbach bei Oberstdorf. 1936 wird er von den damaligen Machthabern gezwungen, vorzeitig in den Ruhestand zu treten. Fortan widmet er sich der Heimat- und Sippenforschung. Pfarrer Albert kann bald nachweisen, daß alle Angele Sippenverwandte sind, weil sich alle bisher bekannten 23 Angele-Ahnenstämme auf Stammsitze Im Rißtal oder in der nahen Umgebung von Biberach zurück verfolgen lassen. Zusammen mit einigen Gründungsvätern beruft er im Oktober 1949 den ersten Angele-Sippentag nach Ummendorf ins Bräuhaus, seinem Geburtshaus ein. Pfarrer Albert Angele wird zum ersten Sippenvater gewählt. Er gibt der Sippe eine Struktur, begründet die Sippenforschung und forscht jahrelang selbst in Kirchenbüchern und Archiven. Er ist die Seele der Sippe.
Pfarrer Albert Angele wird Ehrenbürger von Ummendorf. Er ist Autor der „Ortsgeschichte von Ummendorf“ und von „Altbiberach um die Jahre der Glaubensspaltung“.


Zweig XII 7a - Ringschnait

In der 14. Generation setzt Christian, *1883, ein Bruder des 1. Sippenvaters, in Ringschnait die Ahnenreihe im Zweig XII 7a fort. Sein Sohn Josef, *1920, wird 1988 zum 5. Sippenvater gewählt. Als Sippen- und Heimatforscher bringt er für dieses Amt besondere Erfahrung mit. Josef ist Verfasser des Heimatbuchs „Ringschnait“ und mehrerer von ihm erforschten Hofgeschichten. Die vorhandenen Sippen-Daten gliedert er in 23 Ahnenstämme ein, dokumentiert diese und stellt sie in etwa 100 verschiedenen Stammbäumen grafisch dar. Sippenvater Josef liefert mehr als 250 Dokumentationen an Sippenangehörige aus. Jede dieser Dokumentationen ist mit persönlichen Daten und Bildern auf den einzelnen Besteller zugeschnitten, also ein Einzelstück. Josef krönt diese einmalige Leistung mit der Zusammenfassung aller Dokument­ationen zu einem großen Sammel-Band, den es nur in wenigen Einzelstücken gibt.
In der Amtszeit von Sippenvater Josef werden 1989 zu den Angeli in Südungarn freundschaftliche Verbindungen aufgenommen und mit jährlichem Besuch oder Gegenbesuch bis heute gepflegt.
Der Ahnenzweig XII 7a ist über ganz Deutschland verbreitet und reicht auch nach USA.


Zweig XII 7b - Ummendorf - Ettlingen

In der 14. Generation begründet der 1874 in Ummendorf geborene Adlerwirt Karl Angele, ebenfalls ein Bruder des 1. Sippenvaters den Zweig XII 7b. Karl heiratet 1908 Rosa Ege und hat mit ihr 7 Kinder. Nachkommen wohnen in Ummendorf, Ravensburg, Laupheim, Ettlingen, Heimsheim und Herxheim. Häufig besuchen sie den Sippentag.


Zweig XII 7c - Ummendorf

Der Bräumeister Joseph Anton, *1872, ein weiterer Bruder des 1. Sippenvaters ist in der 14. Generation der Urahn des Zweiges XII 7c. In der 15. Generation übernimmt der Sohn Albert als Bräumeister die elterliche Brauerei, während Bruder Anton als Kaufmann in Reutlingen arbeitet und die Schwester Sofia in die Brauerei Zwiefalten einheiratet.
Seit Gründung gewährt der Bräumeister Albert der Sippe Angele im Bräuhaus eine Heimat. Hier fanden viele Sippentage statt und heute noch trifft man sich zu den Sippenratsitzungen im Bräuhaus. In der 16. Generation geht das Bräuhaus auf Sofia Dobler-Angele und in der 17. Generation auf Stefan Dobler über.
Auch dieser Zweig wird zu einer großen und weit gestreuten Linie. Nachkommen leben in Ummendorf, Mössingen, Bad Breisig, Zwiefalten, Reutlingen, Konstanz und München.


Ast XII 11 - Ingerkingen

In der 12. Generation wird der 1818 geborene Johann, ein Sohn von Christian zum Begründer von Ast XII 11. Johann heiratet 1839 Kreszenz Braunger. Sie sind in Ingerkingen Inhaber der Brauerei und Gaststätte zum „Hirsch“. Von den 4 Töchtern heiratet Theresia den Bräumeister Vinzenz Rapp in Rot, Berta den Brauereibesitzer Fridolin Härle in Königseggwald und Fanny den Brauereibesitzer Joseph Schmid in Justingen. Die Tochter Pauline ehelicht den Gerbereibesitzer Paul Mantz von Ehingen. Deren Sohn Johann Nepomuk Mantz wird Oberbürgermeister in Ravensburg. Der Enkel ist der bekannte oberschwäbische Humorist Manfred Hepperle.
Franz Karl, *1854, der Sohn von Johann wird Bräumeister, heiratet 1875 Theresia Hecht und übernimmt die elterliche Brauerei mit Gastwirtschaft. Er ist Urahn der Zweige XII 11a, b, c.


Zweig XII 11a - Eschach

In der 14. Generation wird Joseph Anton, *1886, ein Enkel von Johann der Begründer des Zweiges XII 11a. Er ist Bürgermeister in Eschach bei Ravensburg und in schwerer Zeit ein standhafter und aufrechter Bürger geblieben, der sehr unter dem 3. Reich zu leiden hatte. Joseph Anton gehört zu den Gründungsvätern der Sippe, ist ein hoch angesehener Sippenrat und leitet oft den Sippentag. Er heiratet 1916 Maria Wilhelmina Kramer. Sie bekommen 8 Kinder. Ein Sohn stirbt auf dem Heimweg von russischer Kriegsgefangenschaft.
In der 15. Generation werden Sohn Heribert, *1936, Steuerberater in Ravensburg und der Stadtbaumeister Josef, *1919, ebenfalls als Sippenräte bestellt. Heribert widmet sich schon seit 20 Jahren mit viel Erfolg der Freundschaft mit unseren Basen und Vettern aus Ungarn.
Nachkommen leben in Ravensburg, Linkenheim, Karlsruhe, Unteruhldingen, Augsburg, München und Spanien.


Zweig XII 11b - Ingerkingen

In der 14. Generation ist Alois, *1876, ebenfallls ein Enkel von Johann der Urahn des Zweiges XII 11b. Alois ist Bauer in Ingerkingen. Er heiratet 1904 Anna Missler und nach deren Tod 1922 Karoline Hagel. Sie haben 6 Kinder. Von 4 Söhnen werden im       2. Weltkrieg 3 Söhne in Russland vermißt. Die verbliebenen Nachkommen gründen in 3 weiteren Generationen Familien in Ingerkingen, Volkersheim, Berg bei Ehingen, Bettighofen und Achstetten.


Zweig XII 11c - Obersulmetingen

In der 14. Generation gründet der 1883 geborene Johann Nepomuk, auch ein Enkel von Johann, in Obersulmetingen den Zweig XII 11c. Er treibt einen Bauernhof um und heiratet 1919 Maria Anna Jerg. Sie haben 4 Kinder. Sohn Gottfried ist 1944 in Russland gefallen. Weitere Nachkommen leben in Laupheim und Obersulmetingen.



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