Suche
http://p104023.typo3server.info
 > Home > Info  > Die Ahnenstämme  > Röhrwangen  
HomeImpressumKontaktLinksSitemapSuche

Angele-Ahnenstamm Röhrwangen - Attenweiler - Bergerhausen

(Beitrag aus "Angele-Info 2009", S. 6-8)

 

Nach dem Staatshandbuch des Königreichs Württemberg von 1837 ist Röhrwangen, ein „vormals Spital Biberacher Weiler mit 106 evangelischen und 55 katholischen Einwohnern. Den Großzehnten bezieht Taxis, den Kleinzehnten die Pfarrei Schemmerberg, die Lehensgefälle der Spital Biberach“. Im 16. Jahrhundert ist Röhrwangen mit einzelnen Gütern als österreichisches Lehen im Besitze derer v. Essendorf, welchen Kaiser Maximilian I. 1511 das Recht einräumt, ein Hochgericht in Röhrwangen zu errichten. Im Jahr 1535 verkauft Heinrich v. Essendorf den Besitz um 365 fl. an den Spital Biberach.


Urheimat Rißtal
Röhrwangen hat eine hohe und freie Lage über dem Rißtal.
Um 1480 verheiratet sich Jörg Angelin mit Anna Geißin auf den Rißhof. Beide Ehegatten werden auf Lebzeit belehnt. 
Mit Jörg beginnt der Angele-Ahnenstamm „Röhrwangen - Attenweiler - Bergerhausen“. Jörg ist der Urvater aller Röhrwanger Angele. Er stirbt im Jahr 1500. Woher stammt dieser Jörg Angelin?
Nach der Urkunde des Spitals kommt er aus Höfen. So kann er, geboren um 1445, aus einer der vier dortigen Bauernfamilien abstammen, entweder von einem der beiden Höfe in Lankwart, heute Herrlishöfen, oder von einem Hof von Galmutshöfen oder von Barabein.
Alle diese Höfe, dazu Röhrwangen haben mit dem Rißhof die gemeinsame Viehweide. Sie sind kaum 1 km von einander entfernt.
Von den Söhnen ist bekannt, daß Jörg auf den Röhrwangerhof geht. Der andere Sohn übernimmt die bisherige Heimat, den Rißhof.


Röhrwangen unter den Zwängen der Glaubensspaltung
Die Röhrwanger Bauern wenden sich schon frühzeitig zusammen mit Biberach der Reformation zu. Im Dorf werden regelmäßig evangelische Predigten gehalten. Im 30-jährigen Krieg kommt es je nach dem Kriegsglück der verfeindeten Parteien zu wechselnden Situationen. Auf Drängen der kaiserlichen Armee geht der katholische Ratsteil der Stadt Biberach daran, in den Spitaldörfern wieder die alte Kirche durchzusetzen. 1628 ergeht eine entsprechende Anordnung an die Röhrwanger, denen Geldstrafen und Einquartierungen angedroht werden. Unter diesem massiven Druck tritt der größte Teil der Bauern wieder zur alten Kirche über. Damit ersparen sich die Röhrwanger das Schicksal von Birkendorf und Bergerhausen, wo die kaiserlichen Truppen die opponierenden Dörfer ausplündern. Anscheinend ist die Bekehrung nur oberflächlich, denn beim Einmarsch der Schweden 1633 wird die evangelische Konfession wieder hergestellt.
Nach dem Westfälischen Frieden wird in den Parifikationsverhandlungen beschlossen, die Zustände nach Besitz und Glauben auf das sog. Normaljahr 1624 zurück zu führen. Dies bedeutet die Wiederherstellung des evangelischen Bekenntnisses in Röhrwangen mit der Erlaubnis, den Gottesdienst in Biberach zu besuchen und Taufen, Heiraten und Krankenseelsorge von dort aus vornehmen zu lassen.
Weil die Gegebenheiten im Normaljahr oft strittig sind, wird in den Parifikationsverhandlungen über einige Höfe in Röhrwangen separat bestimmt. So wird beim Röhrwanger Schultheiß Georg Angelin beschlossen, daß er beim evangelischen Glauben bleiben darf.
Neben Röhrwangen sind auch die Dörfer Bergerhausen, Birkendorf, Oberholzheim und Attenweiler zur Hälfte weiterhin evangelisch. Heiratswillige kommen oft in große Not, weil sie sich bei der Partnersuche konsequent auf diese Dörfer beschränken müssen.


Ast I - Röhrwangen

In der 2. Generation wird der Sohn Jörg Lehensinhaber des Röhrwanger Hofes. Nach einer Urkunde des Spitals Biberach erhält Jörg am 17.7.1500 durch Heinrich zu Essendorf das Lehensgut seiner Schwiegermutter Elisabeth Wagner in Röhrwangen.
Der Hof wird zum Stammsitz der Röhrwanger Angele und bis heute in einer Linie 15 Generationen lang von Jörgs Nachkommen umgetrieben. Er wird in den Akten des Spitals unter dem Namen „Kugelfisch“ geführt. Weil die Angele-Hofinhaber häufig mit dem Amann- oder Schultheißenamt betraut werden, bürgert sich bis zur Gegenwart auch der Hofname „Altschulzenbauer“ ein.
Bei jeder Hofübergabe werden als Ehrschatz 15 % vom Schätzwert des Lehenshofes an den Spital fällig. Die jährliche Gült, jedesmal etwas höher, wird im Lehensbrief festgesetzt. Um 1540 muß Jörg abliefern: 2 Malter und     4 Viertel Veesen (= Dünkel), 3 Malter und 2 Viertel Hafer, 5 Pfd Heller Heugeld, 1 Viertel Eier (= 120 Stück) und  4 Hühner.
In der 4. Generation wird der 1591 geborene Sebastian Angelin Amann von Röhrwangen; sein Sohn  Georg, geb. 1629, wird Schultheiß des Ortes.
Georg übernimmt 1652 den im 30jährigen Krieg von Soldaten nieder gebrannten Hof und heiratet 1652 Christina Hatz aus Thurtscher in Tirol. Er baut auf seine Kosten Haus und Stadel wieder auf. Der Spital gibt zum Bauen die Eichen, verzichtet auf den Ehrschatz und erläßt für 1 Jahr Gült und Geld.
Georg ist der Urahn der Äste I - VII, während sein 1644 geb. Bruder Michael zum Urahn der Äste VIII und IX wird.
8. Generation. Der 1724 geb. Bartholomäus führt das Lehen auf dem Stammhof weiter. Ihm wird anstelle des 1718 geborenen älteren Bruders Johannes der Hof übergeben, weil Johannes an einem Arm behindert ist und nicht alle bäuerlichen Arbeiten ausführen kann. Johannes wird Schulmeister in Attenweiler und begründet die Äste II - VII (s. auch „Äste II - VII“).
Der mit dem Hof belehnte Bartholomäus muß von 1756 bis 1778 das Schultheißenamt übernehmen, in damaliger Zeit im Dienste der Mitbürger und der spitalischen Obrigkeit keine leichte Aufgabe.
9. Generation. Der 1760 geb. Sohn Johannes übernimmt den Hof und zahlt als Ehrschatz 300 Gulden. Es wird zur Auflage gemacht: „er soll das Strohdach abwerfen und ein Plattendach errichten“. Mit diesem Johannes beginnt eine Reihe von Hofinhabern, die bis zur 14. Generation immer Johannes oder Hans heißen.
Um Verwechslungen beim Gült- und Steuer-Einzug zu vermeiden, führt der Spital für seine Höfe als Dauerbezeichnungen Fischnamen ein.
1790 werden alle spitalischen Lehen katastermäßig neu erfaßt. Die Höfe und Grundstücke werden nach der Lage zum Angrenzer mit deren Dauerbezeichnungen beschrieben. Die Äcker werden flächenmäßig nach Jauchert, Achtel und Ruthen ausgemessen und je nach Güte und Ertragsfähigkeit in 3 Steuerklassen eingeteilt. 1 Jauchert mißt etwa 50 ar.
11. Generation. Der Ahnenstamm teilt sich in die Zweige Ia - Röhrwangen und Ib - Hochstetterhof. Im Zweig Ia übernimmt Johannes, geb. 1823, den Altschulzenhof und führt den Zweig weiter. Nachkommen finden wir im nördlichen Oberschwaben.
Die 1820 geborene Barbara ist auf dem Hochstetterhof bei Biberach Urahne des Zweiges Ib. Die Nachfahren bewirtschaften heute noch den Hochstetterhof.


Äste II - VII
In der 8. Generation wird der 1718 in Röhrwangen geborene Johannes, Schulmeister in Attenweiler, zum Urahn der Äste II - VII.
9. Generation. Der Ahnenstamm gabelt sich weiter auf. Sohn Johannes, geb. 1751, wird zum Vorfahr der Äste V, VI und VII, während sein Bruder Matthias, geb. 1758,  zum Urahn der Äste II, III und IV wird.


Äste II - IV

10. Generation. Der Sohn von Matthias, der 1780 geb. Sebastian, führt die Äste II, III und IV weiter. Er heiratet 1811 die in Röhrwangen geborene Ursula Angele. Ihr gemeinsamer Urgroßvater ist der 1691 in der 7. Generation geborene Georg. Sebastian und Ursula haben 12 Kinder.
11. Generation. Sohn Gottlieb, geb. 1825, wird zum Urahn der Äste II und III, Sohn Christian, geb. 1818, zum Urahn von Ast IV.
12. Generation. Auch die Äste II und III gehen auseinander. Jakob, Straßenwärter, geb. 1850, begründet den Ast II, sein Bruder Gottlieb, Landwirt, geb. 1865, den Ast III.


Ast II - Attenweiler - Schammach - Bergerhausen

12. Generation. Jakob, der Sohn von Gottlieb begründet den Ast II. Er heiratet 1881 Katharina Goller von Pflummern und hat mit ihr 4 Kinder. Jakob betreibt eine kleine Landwirtschaft und ist nebenher noch Straßenwärter. Sohn Georg, geb. 1894, führt in der 13. Generation den Ast weiter, der in der 14. und 15. Generation sehr in die Breite wächst.
Harte Schicksalsschläge treffen die Familie. Georg selbst stirbt im Kriegsjahr 1944, sein Sohn Jakob, geb.1923, ist in Rußland gefallen, der 1922 geb. Sohn Georg wird 1945 beim Einmarsch von französischen Soldaten auf dem elterlichen Anwesen erschossen.


Ast III - Attenweiler

12. Generation. Mit Gottlieb, geb. 1865, einem Bruder von Jakob entsteht der Ast III, der sich in der nächsten Generation in 3 Zweige aufteilt.


Zweig IIIa - Oberstaufen

Johannes, geb. 1898, begründet den Zweig IIIa. Er wird Fuhrunternehmer in Oberstaufen. Die 3 Söhne Erich, Helmut und Hans Reinhold leben mit ihren Familien ebenfalls in und um Oberstaufen.


Zweig IIIb - Biberach - Attenweiler

Die 1904 geborene Katharina heiratet in Biberach den Baupolier Paul Stehle. Tochter Else ehelicht in Attenweiler Siegfried Paal. 3 Nachkommen.


Zweig IIIc - Friedrichshafen

Der 1904 geborene Christian heiratet nach Friedrichhafen. Die Nachkommen Willi, geb. 1936, Antonie Hinteregger, geb. 1939, Annemarie Holzschuh, geb. 1940 gründen Familien in Friedrichhafen, Meckenbeuren und Penzberg.
Franz, geb. 1946, heiratet nach Arbon/Schweiz. Franz ist zusammen mit seiner Frau Henriette bei einem Urlaub in Südostasien seit der großen Flutwelle am 26.12.2004 vermißt.
Manfred, geb. 1945, stirbt bei einem Unfall. Die Geschwister sind oft Gäste beim Sippentag.


Ast IV - Röhrwangen
11. Generation. Der 1818 in Attenweiler geborene Christian wird Begründer von Ast IV. Er ist von Beruf Schneidermeister und Hochzeitlader und heiratet 1852 Margaretha Schwall von Oberholzheim.
13. Generation. Ludwig, geb. 1890, bemüht sich kurz vor Kriegsende in Biberach bei den Französischen Behörden um die Freilassung seines verwundeten, kriegsgefangenen Sohnes Fritz. Auf dem Heimweg nach Röhrwangen wird er von Unbekannten aus einem Wald heraus erschossen.
13. bis 16. Generation. Die Nachkommen von Christian, geb. 1856, wohnen in Röhrwangen und Attenweiler.


Äste V - VII

9. Generation. Der 1751 in Attenweiler geborene Johannes führt den Ahnenstamm in den Ästen V, VI und VII fort. Er heiratet 1779 Magdalena Held. Im Heiratsregister ist als Beruf Schuhmacher und Schulmeister vermerkt. Das Lehreramt übt er von 1796 bis 1808 aus.
10. Generation. Sohn Christian, geb. 1780, ist Schulmeister und Schultheiß.
11. Generation. Es entsteht der Ast VII.
12. Generation. Auch die Äste V und VI trennen sich.


Ast V + Zweig Va - Zürich

In der 12. Generation verzieht der 1868 geborene Küfermeister Johannes in die Schweiz nach Zürich. Er ist der Urvater von Ast V und Zweig Va. Johannes ehelicht Anna Jetter von Balingen. Die Eheleute sehen 7 Kinder heranwachsen. Sohn Eugen wird Bauunternehmer in Biberach und Stuttgart. Seine Nachkommen wohnen heute noch im schwäbischen Unterland. Sohn Hans und Tochter Anna Pauline verheiraten sich in Zürich. Sohn Ludwig heiratet nach Peißenberg in Bayern. Sohn Friedrich vermählt sich mit Luise Weichhardt aus Biberach und wohnt in Zürich. Nachkommen leben in Pfaffhausen/CH. Sohn Emil stirbt im 2. Weltkrieg im KZ Mauthausen.
Sohn Karl Ernst begründet den Zweig Vb in der Schweiz.


Zweig Vb - Schöfflinsdorf - Regensdorf

Karl Ernst, geb. 1899, ist Malermeister und heiratet Marie Kernen in Zürich. Die Eltern freuen sich über 6 Kinder. Sie wohnen mit ihren Nachkommen in Regensdorf, Buchs, Adlikon, Schöfflinsdorf und Zürich sowie in Spanien und sind immer wieder gern gesehene Gäste beim Sippentag.


Zweig VIa - Stuttgart

In der 11.Generation ist der 1825 geborene Johannes auch der Urvater von Ast VI.
12. Generation. Sohn Christian, geb. 1857, führt den Zweig VIa in Attenweiler weiter und heiratet 1884 Barbara Paal. 2 Kinder gründen Familien in Attenweiler und Friedrichshafen. Sohn Jakob ist im 1. Weltkrieg seit September 1914 vermißt.
In der 14. Generation wohnt der 1912 geborene Max, ein Urenkel von Johannes, in Stuttgart. Nachkommen heiraten nach Leonberg, Bernhausen und Böblingen.


Zweig VI b - Hamburg

12. Generation. Ludwig, geb. 1858, auch ein Sohn von Johannes, begründet den Zweig VIb.
Sein 1889 geborener Sohn Christian wird Bräumeister in Hamburg. Dort wohnen heute noch zahlreiche Nachkommen. Urenkel Harry, geb. 1941, kommt immer wieder zum Sippentag.


Ast VII - Marbach

In der 11. Generation ist der 1821 in Röhrwangen geborene Mathäus, ein Bruder von Johannes, der Urahn von Ast VII. Über Attenweiler, Geibsdorf, wo Friedrich Forstwart ist, wechselt der Ast in der 14. Generation weiter nach Marbach und Birkenhard.


Ast VIII - Bergerhausen

Bereits in der 5. Generation teilt sich der Röhrwanger Ahnenstamm. Der 1644 in Röhrwangen geborene Michael kann 1670 in Bergerhausen als Bauer in den spitalischen Lehenshof „Imen“ einheiraten. Magdalena Brantz ist seine Frau. Sie haben 5 Kinder.
Michael ist der Urvater der Äste VIII und IX. Mehrere Generationen lang wird jeweils der älteste Sohn mit dem Imen-Hof, mit der Zeit auch Angele-Hof genannt, belehnt.
Bis zur 9. Generation besteht eine gemeinsame Linie der Äste VIII und IX.
In der 9. Generation wird der 1768 geborene Johann Leonhard 1801 zum Nachfolger auf dem elterlichen Hof. Als Johann Leonhard nach einigen Jahren stirbt, verheiratet sich die Witwe mit seinem Bruder Johann Georg, geb. 1778. Dieser ist der letzte Namensträger auf dem Angele-Hof.
Ast VIII wird in der 10. Generation von Thomas, geb. 1801, einem Sohn des verstorbenen Johann Leonhard, weiter geführt. Thomas bewirtschaftet in Bergerhausen eine Selde, d. i. ein kleineres landwirtschaftliches Anwesen. Das Anwesen wird in den beiden nächsten Generationen von Sohn Johannes, einem Landwirt, geb. 1830, und von Enkel Melchior, geb. 1865, der auch noch Metzger und Viehhändler ist, weiter bewirtschaftet. Melchior und seine Frau versterben früh im Alter von 41 und 36 Jahren.
Deren 1891 geb. Sohn Karl sucht nach schwerer Kriegsverletzung im 1. Weltkrieg eine Beschäftigung bei der Post. Er wird schließlich Postmeister in Marbach und fühlt sich zeitlebens mit der Sippe eng verbunden. Er kommt oft mit seiner Frau zum Sippentag.
Die Nachkommen wohnen in Stutt­gart, Lorch, Steinheim/Murr und Waldstetten.


Ast IX - Biberach/Wolfental

Nachdem Johann Leonhard als Hoferbe in der 9. Generation „Imen“ übernimmt, müssen die anderen heiratsfähigen Geschwister anderswo „ihr Brot suchen“, sei es daß sie auf einem Hof einheiraten oder mit dem Ehepartner eine andere Existenzgrundlage finden.
Der 1780 geborene Jakob, ein Bruder des Hoferben kann 1809 in Röhrwangen in ein kleines landwirtschaftliches Anwesen einheiraten.
Jakob wird Urahn des Astes IX. Der 1811 geb. Sohn Georg übernimmt von den Eltern die heimatliche Selde. Sein 1813 geborener Bruder Jakob wird Schreiner. Nachkommen von Georg und Jakob sind nicht bekannt.
10. Generation. Der 1815 geb. Sohn Gottlieb, von Beruf Zimmermann, führt den Ast IX weiter. Er verzieht nach Biberach-Wolfental auf einen Bauernhof.
11. Generation. Sohn Johann Georg, geb. 1855, wird Metzger und führt das Anwesen weiter.
Mit 7 Kindern und zahlreichen Enkeln wächst der Ast in den nächsten Generationen sehr in die Breite. Nachkommen wohnen weit verstreut über ganz Oberschwaben und im nördlichen Württemberg.

 



»