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Das Programm der Reise

Donnerstag, 07.07.2011
20:00 Abfahrt am Bräuhaus Ummendorf


Freitag, 08.07.2011
11:00 Ankunft in Tschasartet, Restaurant Göser
Empfang und Mittagessen
18:00 Grillabend in der Kellergasse


Samstag, 09.07.2011
10:00 Hajós, Besichtigung des Ungarndeutschen Heimatmuseums
10:30 Hajós, Besichtigung des Bischofspalastes
12:00 Kalocsa, Mittagessen im Restaurant Die Blaue Donau (Kek Duna)
13:00 Kalocsa, Fußgängerzone, Besuch verschiedener Ausstellungen
18:00 Kalocsa, Orgelkonzert in der Basilika
18:30 Kalocsa, Abendessen im Restaurant Kalosca
20:00 Kalocsa, Folklorefestival der Donauregionen


Sonntag, 10.07.2011
09:00 Heiliger Gottesdienst – Katholische Kirche in Császártöltés
10:00 Picknick im Akazienwald, Rindgulasch, Kartoffeln, Salat
18:00 Sippenratssitzung im Akazienwald
19:30 Abendessen im Akazienwald


Montag, 11.07.2011
09:00 Besuch der Porzellan-Manufaktur
10:00 Spaziergang im Erzbischöflichen Park
11:30 Mittagessen im Restaurant Krone im Keller
12:30 Besuch des Paprika-Museums
13:00 Besuch der Erzbischöflichen Bibliothek, der Schatzkammer
18:00 Abschiedsabend, Restaurant Gösser Tschasartet


Dienstag, 12.07.2011
07:00 Abfahrt nach Deutschland vor ABC-Supermarkt
12:15 Zwischenhalt in Wien, Landgutstrasse/Laxenburgerstrasse.
Auf den Spuren von Florian Angelé, der hier 1848 bei der Verteidigung seiner Waggonfabrik starb.
22:00 Rückkehr nach Ummendorf

Drei Schweizer Angele auf ihrer ersten Ungarnreise

Die Fahrt der Angele-Sippe nach Ungarn war für uns Anlass, dies mit unserer Urlaubsreise zu verbinden. So erlebten wir (Carlo, Marianne und Philipp) eine beeindruckende Ferienreise. Wir fanden ein sympathisches Hotel „ORCHIDEA“ in der Nähe von Kalosca, so dass wir an den Veranstaltungen der Sippenbegegnung in Tschasartet und Kalocsa teilnehmen konnten.
Am Samstag, 9. Juli 2011 war es dann soweit. Wir trafen die Sippe Angeli in einem direkt an der Donau gelegenen herzigen Restaurant zum Mittagessen. Anschliessend ging es weiter zum Strassenmarkt in Kalosca. Das folkloristische Abendprogramm haben wir trotz der grossen Hitze genossen. Es war erstaunlich, mit welchem Engagement und Freude die Tanz- und Musikgruppen die Darbietungen vortrugen. Das Vereinsleben hat in diesen ländlichen Gebieten nach wie vor einen grossen Stellenwert.
Den darauffolgenden Sonntag verbrachten wir in einem schönen Akazienwald bei Tschasartet. Es wurde auf dem offenen Feuer ein ungarisches Gulasch zubereitet. Jeder konnte sich satt essen. Den Wein aus den Kellern der Angeli gab es in genügender Menge. Beim gemütlichen Zusammensein haben wir viel über die nicht immer einfache Vergangenheit der ungarischen Angeli erfahren. Ganz anders als bei uns hat die Sippentradition einen stark ausgeprägten Stellenwert. Die Sippe respektive die Grossfamilie wird ungeachtet der sozialen Zugehörigkeit gelebt. Kurz vor der Rückreise haben sie uns noch das Angeli-Clubhaus sowie einen gut unterhaltenen, gewölbten Weinkeller gezeigt. Die Mehrheit der Häuser hat einen solchen Weinkeller. Die zwei Tage waren eine weitere Bereicherung in unserem Leben. Wir möchten uns an dieser Stelle bei den ungarischen Angeli für die grosse Gastfreundschaft nochmals herzlich bedanken.
Am Montag fuhren wir ohne Stress mit je mehrtägigem Zwischenhalt über Budapest, Wien und München zurück nach Winterthur.
Philipp, Marianne und Carlo

Auf den Spuren von Florian Angelé in Wien, gestorben während der Revolution von 1848

Auf der Rückfahrt von Ungarn macht die Sippe einen Halt im Süden von Wien in der Nähe des heutigen Südbahnhofs. Hier hatte Florian Angelé seine Waggonfabrik und er starb hier in der Gegend während der Revolution von 1848.

Näheres hier im Bereich von Florian Angelé.

 



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