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 > Home > Info  > Geschichte der Angele  > Urkunde von 1405  
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Früheste aktenkundige Angele-Namensnennung

Dank der Forschungsarbeiten vieler Sippenangehöriger und vor allem des ersten, dritten und fünften Sippenvaters können wir heute auf eine 600-jährige Familiengeschichte zurückblicken, die eng verwoben ist mit der Geschichte des

Hl.-Geist-Spitals zu Biberach und der freien Reichsstadt Biberach selbst.

Der um 1258 gegründete Spital wurde durch Hingabe von Lehensrechten und Eigengütern von Ritter Ulrich und Halwig von Essendorf und dem Biberacher Patrizier Bertold Hupmann d.Ä. unterstützt. Ebenso beteiligt waren die Truchsessen von Waldburg und Walter von Warthausen, die ebenso auf Lehensrechte an Grundstücken verzichteten. Die im Laufe der Jahre in den Besitz des Hospitals übergegangenen Grundstücke wurden als Lehen weitergegeben. Die nördlich von Biberach gelegenen Höfe wurden meist von unseren Vorfahren  bewirtschaftet und waren dem Hospital zins- und gültpflichtig.

Im Jahre 1405 wird der Name „Angelin“ erstmals urkundlich erwähnt. Michael Angelin aus Biberach verkauft eine Wiese unterhalb von Röhrwangen an eine Biberacher Kaplanei.

 

Früheste aktenkundige Angele-Namensnennung in einem Kaufbrief am 16. August 1405.

1405 August 16

Walkain und Benz Warthusen eignen dem Biberacher Dekan und Pfarrer Hans Sytz und den Kaplänen zu Biberach die Wiese zu Röhrwangen unter der Burg, welche diese von dem Biberacher Bürger Michel Angelin an Claus Wissledrers und der verstorbenen Ledermennigin Vigilie um 36 Pfund Heller erkauft haben und die bisher von ihnen Lehen gewesen ist.

Original Pergament, deutsch; die Siegel der beiden Aussteller Walkain und Benz Warthusen fehlen.

Archiv der Gemeinschaftlichen Kirchenpflege Biberach an der Riss

Urkunde 154

 



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